Samstag, 25 September 2021 20:54

Feuerwehr  

   
   

Waldbrandschutzverordnung  

Waldbrandschutzverordnung

der BH Gmunden ist in Kraft!!!

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Die Kommandanten der FF Laakirchen

 Sturm Jürgen  seit 2013 
 Pinaucic Peter  1993-2013
 Tischler Otmar sen.  1971-1993
 Grafinger Johann  1948-1971
 Lahner Karl  1940-1948
 Hitzenberger Karl  1938-1940
 Maier Josef  1921-1938
 Forstinger Martin  1920-1921
 Weller Karl  1919-1920
 Thallinger Ferdinand   1908-1919
 Grafinger Karl  1897-1908
 Hitzenberger Mathias  1895-1897

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Chronik 1895-1900

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10. März 1895
Gründungsversammlung der Feuerwehr Laakirchen. Am gleichen Tag wurde auch der Beitritt zum Landesverband beschlossen.
07. April 1895
Bildung des zweiten Zuges in Lindach

Gründungsurkunde

02. Mai 1895
Brand in Lindach Nr. 12 "Hanslgut zu Mitterberg": Der Originalauszug der Chronik der Feuerwehr Laakirchen soll verdeutlichen, wie sich der Begriff Schnelligkeit vor hundert Jahren darstellte:

"Bei diesem Brand erhielt die Feuerwehr Laakirchen die Feuertaufe, in dem es der erste Brand seit Gründung derselben war, und zwar hat sich der zweite Zug in Lindach hervorragend beteiligt.

Zufälligerweise wurde gerade an diesem Tag die Spritze in Lindach repariert und war zu diesem Zwecke ganz zerlegt, als plötzlich der Blitz in das oben genannte Anwesen einschlug und in Brand setzte. In unglaublicher Schnelligkeit war die Spritze vollkommen zusammengestellt, auf den Brandplatz geschafft und f´dank dieses raschen und zielbewußten Einschreitens wurde ein Weitergreifen des Brandes auf die Nachbarobjekte verhütet, wozu natürlich auch die schnellstens herbeigeeilten Feuerwehren von Laakirchen - 1. Zug und Roitham das ihrige beitrugen.

Sämtliche Fahrnisse, vier Schweine und zwei Schafe gingen zugrunde, ein Pferd und die Rinder konnten gerettet werden."

17. Mai 1895

 

FF Laakirchen im Jahr 1900

Brand "Mairgut zu Weikharting" aus unbekannter Ursache.
03. und 04. November 1896
Die Feuerwehr Laakirchen wurde zur Hilfeleistung nach Gmunden gerufen. Durch den starken Westwind bestand die Gefahr, daß der Brand in der Kirchengasse die ganze Stadt vernichten würde, was schließlich verhindert werden konnte.
09. November 1898
Lieferung eines Feuerwehr-Wagens samt Stange (Mannschaftswagen für 16 Mann) von der Firma Gugg in Linz.
1899
Bau des ersten Feuerwehr-Zeughauses gegenüber des Gemeindeamtes.
22.März 1899
Brand des "Hoblgutes in Reichering"
09. Juni 1899
Brand im Wirtshaus zu Kematen, Gemeindegebiet Roitham.

"Die telegrafisch von Roitham aus verständigte Feuerwehr Laakirchen rückte raschest zum Brand ab. Der größte Teil der Mannschaft benütze den eben vorbeifahrenden Zug und fuhr bis Haidermoos in nächste Nähe des Brandplatzes".

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Chronik 1930-1950

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19. Jänner 1930

In der Generalversammlung gibt der Wehrführer bekannt, dass die Gemeinde zum Ankauf eines Motorspritzenwagens S 15.000.- zur Verfügung stellt, sowie S 3000.- zur Vergrößerung des Depots bereitgestellt werden.
Es wurde beschlossen, den Motorspritzenwagen bei den Steyrer-Werken und die Spritze bei der Firma Rosenbauer anzuschaffen.

20. Juli 1930

Indienststellung des ersten motorisierten Feuerwehrwagens Marke Steyr. Das Zeitalter der Motorisierung hält auch in der Feuerwehr Laakirchen Einzug.

07. August 1934

Brand des "Seppengutes in Rahsdorf" durch Blitzschlag.
Da die Motorspritze der Feuerwehr Rahsdorf wegen Motordefektes ausfiel, war das Erscheinen der Feuerwehr Laakirchen dringend notwendig. Der erst kürzlich errichtete Löschteich erwies sich als große Wohltat.

1935

40 jähriges Gründungsfest.

24. Juli 1938

Brand durch Blitzschlag im "Schallmeinerhäusl" in Diethaming, der das aus Holz erbaute Haus vollkommen einäscherte.

19. Oktober 1938

Bei der Gemeinde-Feuerwehrsitzung wurden die Feuerwehren nach deutschem Muster umorganisiert. Lindach, Rahsdorf und Oberweis wurden aufgelöst und als Löschzüge der Gemeindefeuerwehr Laakirchen eingegliedert.

16. Februar 1940

Vereidigung der Feuerwehr auf Adolf Hitler im Gasthaus Laska.

27. Februar 1941

Anschaffung eines Rüstwagens LF8 mit Motorspritzenaggregat R80.

LF8 1941

1939-1945

Die Feuerwehr Laakirchen muss sich in dieser Zeit auch bei Aufräumungsarbeiten nach Bombenangriffen bewähren. So geschehen auch im Dezember 1944 in Wels. Nach dem Abschuß zweier feindlicher Bomber über Roitham setzen abgeworfene Brandbomben die Scheune des "Stöffelgutes" in Au in Brand. An diesem Einsatz beteiligte sich die Feuerwehr Laakirchen mit dem LF8.
Der größte und folgenschwerste Angriff in unserer Gegend fand im April 1945 in Attnang statt. Mehrere Verbände flogen in aufeinanderfolgenden Wellen den Bahnhof an und zerstörten diesen und die gesamte Umgebung. Die Feuerwehr Laakirchen beteiligte sich an den Lösch- und Aufräumarbeiten.
 

07. März 1941

Brand im Gefangenenlager am Aichberg, angrenzend an das Papiermagazin.

10. Juli 1944:

Brand durch Blitzschlag im "Schmiedhaus" in Diethaming, Familie Schatzl.

05. Februar 1945

Zur gleichen Zeit brennen in Laakirchen vier Bauernhäuser. Es waren dies: "Moar zu Grafing", "Kapellner", "Rechtlechner" und das "Hungerbauerngut". Die ausrückende Feuerwehr Laakirchen blieb wegen Schneeverwehungen in der Schneiderhaid stecken und die Motorspritze musste mit einem Pferdegespann zum Hungerbauerngut befördert werden. Da der Brand als Sabotage der ausländischen Arbeiter und Gefangenen vermutet wurde, kamen auch keine Nachbarn zu Hilfe, da jeder auf sein Anwesen aufpasste. Am Morgen bot sich überall ein schreckliches Bild. Der Weltkrieg lag in den letzten Zügen und so war es auch schwer, Material für den Wiederaufbau zu besorgen. 

1945

Einmarsch der Amerikaner am 5. Mai in Laakirchen. Nach und nach kommen die Feuerwehrmänner heim. 6 Männer sind gefallen. Wehrführer Lahner und Gruppenführer Grafinger gelang es, ein LF 15 aus Herresbeständen zu organisieren.
LF-15 (1945)

16. September 1947

Brand am Schafberg. Die Feuerwehr Laakirchen wurde von der Bezirkshauptmannschaft Gmunden zur Hilfeleistung gerufen.
7 Tage waren unsere Männer im Einsatz. Es musste eine lange Löschleitung gelegt werden, was langwierig und gefahrvoll war.

Mannschaftsfoto 1950

28. Juni 1948

In der Sitzung wird ein Schreiben der Landesregierung zur Kenntnis gebracht, dass jene Feuerwehren die vor 1938 selbständig waren, wieder um ihre Selbständigkeit ansuchen können.

03. Februar 1948

Ansuchen an die Gemeinde wegen eines neuen Feuerwehrhauses.

1949

Neuuniformierung durch Schneidermeister Radner.

04. November 1949

Bürgermeister Eder wird in Anbetracht der großen Verdienste anlässlich des Neubaues der Feuerwehrzeugstätte zum Ehrenmitglied ernannt.

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Chronik 1900-1930

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10. März 1900

Brand des "Nazengutes in Aichberg", Stötten Nr. 13.

"Die mittels Hornsignal und Glockengeläute alamierte Feuerwehr Laakirchen rückte eiligst zum Brandplatz ab. In kürzester Zeit trafen auch die Spritzen von Steyrermühl, Roitham, Lindach und Desselbrunn ein. Ein Einbrennen in die Zimmer konnte verhindert werden."

08. September 1900

Brand des "Hanselgutes in Stötten" der sich auch auf das nebenan stehende "Poidlgut" ausbreitete

1902

Ankauf einer Wagenspritze bei der Firma Gugg

Feuerwehr Laakirchen 1909

 

15. März 1903 

Brand eines Stallgebäudes gegenüber des Schlosses Lindach.

"Man hatte alle Mühe, das Schloß zu beschützen und nur durch das rache Eingreifen aller umliegenden Wehren konnte ein Brand größeren Ausmaßes verhindert werden."

05. November 1903

"Das Telegrafenamt Oberweis verständigte die Feuerwehr Laakirchen von einem Brand in Bergham bei Oberweis zu dem die Feuerwehr eiligst ausrückte." 

16. November 1903

Brand im "Waldlgute zu Tal" Laakirchen Nr. 7 aus unbekannter Ursache

27. November 1909

Brand Bäckerei Schlenz, Steyrermühl

30. August 1912

Brand im Bauergute zu Ölling aus unbekanner Ursache

"Die Feuerwehr Laakirchen hatte alle Hände voll zu tun. Das tatkräftige Mitwirken der Laakirchner Wehr bei diesem Brande wurde allgemein belobend annerkannt und deshalb vom Gemeindeausschuß 60 Kronen zur Verteilung an die bei diesem Brand betätigten Mitglieder gespendet. Der Gastwirt in Ölling hat überdies der Feuerwehr die Begleichung der bei ihm nach dem Brande gemachten Zeche nachgesehen."

1914:

"Von Herrn Oberleutnant und Schloßbesitzer Karl Weller in Oberweis werden 100 Kronen als Christbaumspende an Familienmitglieder von im Felde stehenden Feuerwehrmitgliedern gespendet."

12. September 1920

25 - jähriges Gründungsfest

Mit Rücksicht auf die schlechten Zeitverhältnisse wurde von einer rauschenden Feier abgesehen; die Feier bestand nur aus einem Feuerwehr-Familienabend.

16. Jänner 1921

Erster in der Chronik erwähnter Feuerwehrball

09. und 13. Jänner 1924

Ordnerdienst beim Schlittenrennen in Laakirchen. Schon damals war die Feuerwehr als "Mädchen für alles" aus dem Getriebe einer Gemeinde nicht mehr wegzudenken.
 

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Chronik 1950-1970

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16. Juli 1950

Segnung und Übergabe des neuen Feuerwehrhauses. 28 Feuerwehren nehmen an dem Festakt teil. Eine große Schauübung rundet das Programm ab.

29. Jänner 1954

Brand im Motorenwerk Mitterbauer

11. Juli 1954

Hochwassereinsatz in Linz. Die Kameraden Windischbauer Karl und Ohrlinger Rudolf nehmen mit einer Tragkraftspritze an diesem Einsatz teil.

23. Juli 1955

Hochwassereinsatz in Gmunden. Die Feuerwehr Laakirchen kommt gerade noch über die Brücke am "Wasserlosen Bach". 7 Kameraden der nachfahrenden Feuerwehr Oberweis finden in der bereits eingestürzten Brücke den Tod. Der schwärzeste Tag in der Geschichte der Österreichischen Feuerwehren wurde Wirklichkeit. Das Begräbnis am 26. Juli gestaltete sich zu einer Trauerkundgebung an der 6000 Personen, darunter 2000 Feuerwehrkameraden teilnahmen. Unter den Trauergästen waren Innenminister Helmer, der Präsident des Bundesfeuerwehrverbandes Holaubeck, Landesfeuerwehrkommandant Hartl, Landeshauptmann Gleißner und Bischof Zauner.

07. und 08. Juli 1956

60-Jahr-Feier im Gasthaus Laska, Leistungsbewerb mit 22 Gruppen.

24. Juli 1956

Brand durch Überhitzung im Motorenwerk Mitterbauer.

12. Mai 1957

Einweihung der neuen Tragkraftspritze Modell VW 75.

28. September 1958

Großübung im Sägewerk der Firma Hitzenberger.

13. Mai 1959:

Brand Hotel Mucha Gmunden.

01. Juni 1959

Ankauf eines Stromerzeugers der Marke "Eisemann" mit 1,5kVA.

17. August 1963

Brand im Papiermagazin der Papierfabrik Danzermühle durch Funkenflug aus einer Lokomotive.
Die Rauchentwicklung war so stark, dass die anrückenden Feuerwehren glaubten, der ganze Ort Laakirchen brenne. Insgesamt 22 Feuerwehren waren an diesem Einsatz beteiligt.

 

Brand Papierfabrik 1963 

21.September 1963

Katastrophenübung im Bereich der Traun-Reintal-Überfuhr; mit den Feuerwehren Laakirchen, Steyrermühl, Gmunden, Gschwandt und Ohlsdorf sowie dem Roten Kreuz.

20. Jänner 1965

Brand in der Selchkammer der Fleischhauerei Papst

05. Dezember 1965

Brand in der Papierfabrik Laakirchen an einer Papiermaschine, bei der auch das darunterliegende Ausschusspapier in Brand geriet. Bei diesem Brand erlitt der Papiermacher Haslbauer durch einen Sturz in die Flammen tödliche Verletzungen.

22. Februar 1965

Brand im alten Kesselhaus der Papierfabrik Laakirchen. Bei den Löscharbeiten wurden die Feuerwehrmänner Alois Suchy und Johann Schilcher verletzt.

17. Juli 1965

Abholung des neuen Tanklöschfahrzeuges "TLFA 2400" Steyr 680 bei der Firma Rosenbauer in Linz.

08. August 1965

70-Jahr-Jubiläum der Feuerwehr Laakirchen. Festakt vor dem Gemeindeamt. Weihung des neuen TLFA 2400 und Ehrungen. Landesfeuerwehrkommandant Hartl hält die Festansprache. Er überreicht in Vertretung des Präsidenten des Bundesfeuerwehrverbandes an Bürgermeister Oberhuemer die Florianiplakette, die höchste Auszeichnung die die österreichischen Feuerwehren an Zivilpersonen vergeben.
Bei der anschließenden Einsatzübung konnten sich die vielen Zuschauer von der eindrucksvollen Wirksamkeit des neuen Tanklöschfahrzeuges überzeugen.

Mannschaft 1950

11. November 1967

Ankauf eines gebrauchten Kommandofahrzeuges Marke VW-Bus.

24. November 1968

Ankauf des Trockenlöschanhängers Marke "Total PA 250" mit 250 kg Trockenlöschpulver.

 

Pulverlöschanhänger PA 250

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